Eiskalte Ruhe wie Björn Borg oder Hitzkopf wie John McEnroe? Für Anastasia Potapova ist klar, welcher der beiden Spezies von Tennis-Spieler(inne)n sie angehört. „Ich brauche Emotionen“, erklärt die Neo-Österreicherin.
Für Österreichs Tennis ist es das erste Damen-Achtelfinale bei einem Grand Slam seit 2012, für Anastasia Potapova nicht. Der gebürtigen Russin gelang das bereits vor zwei Jahren in Paris. Erinnert werden will sie an das 0:6, 0:6 gegen Iga Swiatek freilich nicht. Muss sie auch nicht.
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