Der KAC hat mit Christoph Brandner einen neuen Co-Trainer. Der 50-Jährige war zuletzt in der U18 tätig, übernimmt nun die Agenden von David Fischer. Headcoach Kirk Furey: „Wichtig, dass er gut mit Spielern kommuniziert.“
Der KAC ist auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer an der Seite von Kirk Furey fündig geworden – in den eigenen Reihen. Christoph Brandner (xx) wird ab nächster Saison das Amt von David Fischer beerben, der dieses ja freiwillig zurücklegte. Brandner holte mit dem KAC drei Meistertitel (2000, 2001, 2009) und erzielte als Stürmer in 416 Partien (1996 – 2000 und 2008 – 2012) für die Rotjacken 181 Tore.
Brandner ist seit 2014 bereits im Trainerteam des KAC tätig, kümmerte sich zuletzt um die U18. Auch im österreichischen A-Nationalteam werkt er als „Co“ an der Seite von Kirk Furey im Trainerstab von Headcoach Roger Bader. Die WM in der Schweiz ab 15. Mai wird seine siebente sein, bei der er als Trainer mitarbeitet.
Furey: „Haben gleiche Philosophie“
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Wir haben die Aufgaben nicht. Grob wird sein Verantwortungsbereich so sein wie zuletzt bei David Fischer. Wir haben die gleiche Coaching-Philosophie. Für mich war der wichtigste Punkt, dass er über eine gute Kommunikation mit Spielenr verfügt“, sagt Headcoach Kirk Furey zur „Krone“.
Brandner selbst meint laut KAC-Aussendung: „An oberster Stelle stand für mich in meinen verschiedenen Rollen beim KAC die Entwicklungsarbeit, wie man Spieler formt und weiterbringt, wie man aus ihnen dann ein Team bildet, das nachhaltigen Erfolg hat. Genau diese Anforderung sehe ich jetzt auch im Profibereich als gegeben.“
Pilloni lobt Brandners Entwicklugnsarbeit
In dieselbe Kerbe schlägt auch General Manager Oliver Pilloni: „Christoph Brandner hat als Spieler alles erreicht und gesehen, als Trainer hat er in nunmehr zwölf Jahren unterschiedliche Positionen bei uns bekleidet, die aber allesamt einen gemeinsamen Nenner hatten, nämlich die Ausbildungs- und Entwicklungsarbeit mit unseren Nachwuchsspielern. Diese Kompetenz bringt er jetzt auch in unseren Profibereich mit.“
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