Für Veranstalter Raimund Stefanits fällt die Bilanz über die 46. Alpstar International Springbowl in St. Pölten sehr positiv aus. Auch, weil es mit Florian Zimmer einen Heimsieg beim wohl größten Nachwuchs-Tennisturnier des Landes gab. „Das war mein Kindheitstraum, hier zu gewinnen.“
„Wir sind sehr zufrieden! Es war ein toller Event mit dem Heimsieg eines Österreichers. Und das vor zahlreichen Zuschauern.“ Sagte Raimund Stefanits, Veranstalter der 46. Alpstar International Springbowl by Sportland NÖ – das traditionsreichste Nachwuchs-Tennisturnier des Landes in St. Pölten!
Da triumphierte Florian Zimmer im Finale gegen Dominik Dujka (Tch) mit 7:5, 6:2. „Der Turniersieg ist ziemlich unerwartet, aber darüber kann ich mich nicht beschweren“, lächelte der als Nummer sechs gesetzte 17-Jährige aus Brunn am Gebirge, der wie Nico Hipfl 2024 oder früher Alex Antonitsch, Gilbert Schaller und Stefan Koubek jubeln durfte. „Es war mein Kindheitstraum, hier einmal zu gewinnen. Die Turnierleitung liefert einen sehr guten Job – schön, da zu spielen.“ Das Lob ging an Peter Aschauer und Stefanits, der betonte: „Florian hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert, auch gegen sehr starke Gegner gewonnen. Er kann in größere Fußstapfen treten.“
Für den Turnier-Macher, der bisher auch das ITF-Damen-Turnier im Wiener UTC La Ville organisierte, steht fest: „Wir wollen mit der Springbowl weiter in St. Pölten bleiben, auch Bürgermeister Matthias Stadler hat ein klares Statement dafür abgegeben.“
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