Der Tod ihres 17-jährigen Sohnes Max kam vor einem Jahr völlig unerwartet – doch im Rückblick erkennt die ehemalige Weltklasse-Weitspringerin Susen Tiedtke erschreckende Anzeichen. Heute spricht sie in der „Bild“-Zeitung offen über Warnsignale und ihr Leben nach der Tragödie. Aber sehen und hören Sie selbst – oben im Video.
So sei eines der Warnsignale eine äußere Veränderung des robusten und 1,9 Meter großen Max kurz vor seinem Tod gewesen. Tiedtke erinnert sich etwa, dass ihr Sohn zwei Tage vor dem Ereignis einen auffällig anderen Hautton hatte: „Er sah Grau im Gesicht aus, wie ein 80-Jähriger. Aber er fühlte sich gut, sagte er.“
Die spätere Obduktion lieferte die medizinische Erklärung: Max hatte eine fortgeschrittene Herzmuskelentzündung, klagte auch über Schmerzen, ließ diese aber nicht untersuchen, da sie nach wenigen Tagen wieder verschwunden waren.
„Was wollte er mir sagen?“
Schlimm für Mutter Tiedke. Max hatte sie kurz vor seinem Tod noch versucht, telefonisch zu erreichen. Aber ihr Handy war ausgeschaltet. Tiedtke stellt sich bis heute die Frage: „Was wollte er mir sagen?“
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