Schmerzhafte Wochen hat Dominik Hödlmoser hinter sich. Der Rennradsportler aus Salzburg laborierte an einer Infektion in der Lunge und wurde ärztlich behandelt. Im Trainingskalender warf dies den 20-jährigen Plainfelder weit zurück. Im wesentlich wärmeren Süden sollen die Versäumnisse nun aufgeholt werden. Mit der „Krone“ sprach der Pedalritter dabei auch über die nächsten Monate und Ziele.
Für die großen Ziele in dieser Saison tritt Radrennfahrer Dominik Hödlmoser in dieser Woche wieder ordentlich in die Pedale. Der 20-jährige Plainfelder reiste am Sonntag ins italienische Padua, um dort bis kommenden Freitag Trainingsrückstand aufzuholen.
Trainingstechnisch habe ich gut zu tun. Da fehlen mir einige Meter und Stunden auf dem Rad

Dominik HÖDLMOSER
Bild: Andreas Tröster
Denn zuletzt schlug sich der Salzburger mit einer schweren Lungeninfektion herum. „Das war nicht ohne. Ich hatte Husten und Schmerzen beim Atmen“, erzählt Hödlmoser im Gespräch mit der „Krone“.
Hödlmoser nach Lungeninfektion in Italien
Woher diese kam, sei noch immer ungewiss. Anders als seine Aufgabe in Italien. „Trainingstechnisch habe ich gut zu tun. Da fehlen mir einige Meter und Stunden auf dem Rad“, gibt er zu. Der Wetterbericht verspricht südlich der Alpen beste Bedingungen bei knapp 20 Grad. „Ich brauche jetzt viele Tage im Rennmodus. Dann bin ich auf einem guten Weg“, ist er überzeugt und peilt bereits Großes an.
Hödlmoser peilt nach Rennen in Osteuropa auch Heimevent an
Nach Rennen in der Slowakei und Tschechien hofft der Hrinkow Advarics-Starter heuer auf ein Heimrennen. „Die Tour of Austria wäre für mich als Österreicher natürlich schon cool“, schielt der Flachgauer auf eine Teilnahme.
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