Jetzt hat der Frust über das neue Formel-1-Reglemant auch Ferrari-Pilot Charles Leclerc erreicht. Im Qualifying für den Großen Preis von Japan wütete der Monegasse nach Platz vier am Teamradio. Das neue Reglement könne er einfach „nicht ausstehen“.
„Ganz ehrlich, ich kann dieses Qualifying nicht ausstehen. Es ist ein verdammter Witz“, beschwerte sich Leclerc am Weg in die Boxengasse. Grund dafür seien die neuen Motoren und Energiereserven, die den Fahrern nicht mehr erlauben, die maximale Geschwindigkeit aus den Boliden herauszuholen. „Ich bin in den Kurven schneller, trete früher aufs Gas und verliere wieder alles auf den Geraden“, zeigte sich der 28-Jährige frustriert.
Mercedes-Duo zu stark
Ferrari konnte erneut nicht gegen an das Mercedes-Duo George Russell und Kimi Antonelli ankommen. Die Scuderia ist mit ihrem eigenen Motor noch weit davon entfernt, auf das deutsche Team aufzuschließen. „Um ehrlich zu sein, was die Geschwindigkeit auf der Geraden angeht, waren wir einfach nicht schnell genug“, so Leclerc.
Unmut im Fahrerlager
Klar ist, der Unmut im Fahrerlager über die neuen Formel-1-Boliden lässt nicht nach. Besonders der amtierende Weltmeister Lando Norris und der vierfache Champion Max Verstappen beschwerten sich schon oft über das neue Reglement, verglichen die Rennen sogar mit dem Videospiel Mario Kart.
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