Vor vier Jahren muss Top-Kanutin Saman Soltani Hals über Kopf vor der iranischen Sittenpolizei nach Wien flüchten und ihr ganzes Leben hinter sich lassen. In Österreich lebt die 29-Jährige jetzt ihren Traum von einer Olympiamedaille – und hofft auf Frieden und Freiheit für das iranische Volk.
Zwischen Angst und Aufbruchstimmung bewegt sich in diesen Tagen die Gefühlslage der Iraner in Österreich. Angst um die Familie und die Freunde, die zurückgeblieben sind; Hoffnung auf einen politischen Aufbruch, einen Neubeginn, in der alten Heimat. Für die vor vier Jahren aus dem Iran nach Wien geflüchtete Flachwasser-Kanutin Saman Soltani ist die Situation emotional besonders vertrackt. 2024 nahm sie als Mitglied des Refugee-Teams an den Olympischen Spielen in Paris teil, in zwei Jahren will sie für Österreich in Los Angeles an den Start gehen. Ihr Traum: eine Medaille.
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