Entspanntes Reisen, bei dem man nicht selbst hinter dem Steuer sitzen muss. Das versprechen Bus-Unternehmen gerne. In gleich drei Fällen war das Reisen mit dem Bus für Touristen aber alles andere als sorgenfrei. Ihre Reisebusse wurden bei Verkehrskontrollen mit teils schwersten Mängeln aus dem Verkehr gezogen...
Bei Schwerpunktkontrollen von Reisebussen auf der Tauernautobahn (A10) im Bereich Kuchl hat die Polizei teils schwere technische und rechtliche Verstöße festgestellt. Betroffen waren ein Reisebus aus Oberösterreich sowie Busse aus Frankreich und Tschechien.
Aufgrund der festgestellten Mängel und akuter Gefahr im Verzug wurden bei den Fahrzeugen die Kennzeichen und Zulassungsscheine abgenommen. Die betroffenen Busunternehmen organisierten für die Reisegruppen und Schulklassen Ersatzbusse, mit denen die Passagiere ihre Fahrt anschließend fortsetzen konnten.
Auch bei einem Salzburger Reisebuslenker stellten die Beamten Verstöße fest. Die Kontrolle ergab, dass der Fahrer mehrfach ohne Fahrerkarte unterwegs gewesen war. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Fälschung eines Beweismittels Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Salzburg erstattet.
Insgesamt wurden knapp 40 Verstöße gegen die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten festgestellt.
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