Engländer berichten:
Der renommierte deutsche Kulturhistoriker Michael Wolfssohn prüft in seinem Buch „Genie und Gewissen“ Herbert von Karajans umstrittene Einstellung zum Nationalsozialismus. Die „Krone“ kennt die letzten Geheimnisse.
Als „glühenden Nazi“ stufte ein amerikanischer Geheimdienstbericht vom 4. Jänner 1946 Herbert von Karajan (1908 bis 1989) und seine Polit-Orientierung in der NS-Zeit ein. War er „Gesinnungsnazi“ und Paradepferd der Mega-Verbrecher Hitler, Goebbels und Göring? Oder doch nur Opportunist? Ein Mitläufer, der sich durch zwei Parteibücher Vorteile zu verschaffen versuchte – eines 1933 in Salzburg, das zweite 1935, um in Aachen Generalmusikdirektor zu werden?
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