„Das war ein kompletter Blödsinn, den ich da zusammengefahren bin!“ Lisa Hörhager war mit ihrer Leistung im ersten Durchgang des Olympia-Slaloms überhaupt nicht einverstanden und freute sich schon auf die Heimreise.
Noch vor der ersten Zwischenzeit unterlief Hörhager ein schwerer Fehler. Nach dem Steher war ihr Rennen früh gelaufen. Am Ende hatte sie drei Sekunden Rückstand auf die Führende Mikaela Shiffrin (USA).
Olympia verlief nicht nach Wunsch
„Ich habe bei den Olympischen Spielen überhaupt nicht das gezeigt, was ich zeigen wollte“, war Hörhager, die in der Team-Kombi mit Mirjam Puchner auf Rang 14 gelandet und im Riesentorlauf ausgeschieden war, im ORF-Interview frustriert.
Ihr Plan für den zweiten Slalom-Durchgang: „Jetzt schaue, ich dass ich noch einen halbwegs guten Lauf zeige!“ Nachsatz: „Und dann bin ich froh, wenn ich heimfahren kann.“
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