Die Kurssetzung von ÖSV-Coach Klaus Mayrhofer hat vor dem ersten Durchgang beim Olympia-Slalom in Cortina für Rätselraten bei den Slalom-Damen gesorgt.
Kurssetzer Klaus Mayrhofer hatte sich für die Schlüsselstelle etwas Besonderes einfallen lassen: Eine knifflig gesetzte Passage nach rund 28 Fahrsekunden konnte gleich auf mehrere Arten gefahren werden. Dies sorgte für Aufregung bei den Ski-Damen.
ORF-Experte Thomas Sykora sprach sogar von der „kniffligsten Kurssetzung in ein flaches Stück hinein, die ich je gesehen habe“.
Duo aus Topgruppe wählt andere Linie
Profitieren konnten die Österreicherinnen jedoch nicht. Im Gegenteil! Die Deutsche Lena Dürr (Startnummer 6) und US-Superstar Mikaela Shiffrin (7) wählten die direktere und schnellere Linie.
„Ich bin froh, dass das abgehakt ist“
Das ÖSV-Quartett nahm das fragliche Tor außen bzw. weiter. Katharina Truppe hatte mit dieser Setzung vom eigenen Coach keine Freude. „Die Passage habe ich nicht so gern gehabt. Ich bin froh, dass das abgehakt ist. Daran ist es bei mir aber nicht gelegen.“
ÖSV-Kollegin Katharina Huber hatte vor dem Rennen noch gemeint: „Vielleicht haben wir schon ein bisschen mehr Plan als andere.“ Der Poker ging jedoch nicht ganz auf ...
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