Kabinen-Crew im Spital
Passagier verteilt Drogen-Bärchen an Flugbegleiter
Eigentlich ist es eine nette Geste, doch diesmal hatte sie ernste Folgen: Auf einem Flug schenkte ein Passagier der Kabinen-Crew Gummibären. Er verschwieg allerdings, dass die Süßigkeit Cannabis enthielt. Drei Flugbegleiter mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Zum Glück vernaschten die Flugbegleiter die Bärchen erst, nachdem das Flugzeug der British Airways aus Heathrow (Großbritannien) in Los Angeles (USA) gelandet war. „Sie wurden erst nach der Landung im Mannschaftsbus gegessen“, erklärte ein Insider der britischen „The Sun“.
„Fast sofort“ hätten die Flugbegleiter bemerkt, dass mit den Bärchen etwas nicht in Ordnung sei. „Sie fühlten sich völlig außer Kontrolle und gerieten in Panik und Angst“, berichtete der Insider. Weil sich die Symptome verschlimmerten, wurden drei Mitglieder der Kabinen-Crew ins Krankenhaus gebracht.
Wenig später kam auch schon die Erklärung für das plötzliche Unwohlsein: Die Gummibärchen waren mit der Droge THC versetzt. THC ist der Hauptwirkstoff der Cannabis-Pflanze und löst einen Rausch aus. Die Ärzte gehen davon aus, dass bis zu 300 Milligramm THC in den Bärchen war.
British Airways gab gegenüber „The Sun“ Entwarnung. Ein paar der Crew-Mitglieder hätten sich zwar unwohl gefühlt, inzwischen hätten sie sich aber wieder erholt. Für den Rückflug habe man eine Ersatz-Crew eingesetzt, „sodass unsere Kunden davon nicht beeinträchtigt wurden“, hieß es. Die Fluggesellschaft sucht nun nach dem Fluggast, der der Kabinen-Crew die Cannabis-Bärchen geschenkt hat.









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