Ein Salzburger (66) schoss im Juli 2025 auf einen weglaufenden Einbrecher in seinem Garten im Stadtteil Gnigl und traf ihn tödlich. Jetzt klagte ihn die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Mordes an. Details lassen die Frage aufkommen: Hat der Mordangeklagte auch falsche Spuren gelegt?
Aus 9,15 Meter Entfernung traf das Projektil den ungarischen Einbrecher (31) im Garten des Einfamilienhauses und drang in den Hinterkopf ein. Es war der letzte Schuss des Salzburger Hausbesitzers am 31. Juli 2025 – ein gezielter Todesschuss aus kniender Position, abgefeuert aus der 9-mm-Pistole des Sportschützen. Weil er die Schulter treffen wollte, wie er laut Anklage aussagte.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.