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Einbrecher erschossen

Die falsche Fährte des Schützen am Gnigler Tatort

Salzburg
15.02.2026 06:30

Ein Salzburger (66) schoss im Juli 2025 auf einen weglaufenden Einbrecher in seinem Garten im Stadtteil Gnigl und traf ihn tödlich. Jetzt klagte ihn die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Mordes an. Details lassen die Frage aufkommen: Hat der Mordangeklagte auch falsche Spuren gelegt?

Aus 9,15 Meter Entfernung traf das Projektil den ungarischen Einbrecher (31) im Garten des Einfamilienhauses und drang in den Hinterkopf ein. Es war der letzte Schuss des Salzburger Hausbesitzers am 31. Juli 2025 – ein gezielter Todesschuss aus kniender Position, abgefeuert aus der 9-mm-Pistole des Sportschützen. Weil er die Schulter treffen wollte, wie er laut Anklage aussagte.

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