Einen Olympia-Spitzenplatz hat Mika Vermeulen am Freitag über 10 km Skating in Tesero verpasst, im Ziel sorgte der Österreicher jedoch für schmunzelnde Gesichter.
„Mir ist lieber, es ist ein Teamkollege vorne, den ich mag, als irgendeine Pfeif‘n“, sagte Vermeulen, der nach einem für ihn enttäuschenden Langlauf hinter Landsmann Benjamin Moser ins Ziel gekommen war. Am Ende wurde er nur 27. „Das war einfach zu schlecht!“
Und wie geht’s nun weiter? Vermeulen, der am Donnerstag in der Früh verkühlt aufgewacht war, wollte sich noch nicht festlegen, ob er im 50er-Rennen überhaupt antritt. „Schauen wir mal, ich geh schlafen und schau, wie ich aufwache. Es muss schon realistisch sein. Nur Finisher sein, ist doch nicht mein Ziel.“
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