Der neue Dschungelkönig 2026 ist gekrönt: Es ist Gil Ofarim! Der Sänger verwies Samira Yavuz und Hubert Fella im Finale der beliebten RTL-Show auf die Plätze 2 und 3 – und durfte nach einem Herzschlagfinale auf dem Dschungelthron Platz nehmen. Und sich über ein Preisgeld von 100.000 Euro freuen.
Nach der Verkündung zeigte sich der wohl umstrittenste Dschungelcamper der diesjährigen Ausgabe der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ tief bewegt und vergoss nach der Verkündung sogar ein paar Tränen.
Gil in Votings immer vorne!
Wie Sonja Zietlow bei der Krönung verriet, lag Gil in den Votings seit Tag eins immer vorne. Nach dem Unfall habe er kurz überlegt, hinzuschmeißen, verriet der Musiker. Sein Dank gelte nun aber vor allem seiner Frau. „I Love You“, erklärte er gerührt.
Sehen Sie hier Gil Ofarims Dschungel-Krönung im Instagram-Video:
Gleichzeitig dankte er auch allen Dschungelkollegen und dem Team hinter den Kameras, so Ofarim. Denn sein Sieg sei ohne Teamarbeit nicht möglich gewesen.
Ob Gil mit seinem Sieg gerechnet habe? „Ich habe mir gedacht, ich mache die erste Woche alle Prüfungen. Und nach der ersten Woche fahre ich heim“, gab er zu, dass er selbst am meisten überrascht sei, dass er sich nun die Dschungelkrone aufsetzen durfte. „Ich habe jeden Tag meinen Koffer gepackt und mir gedacht, ich darf nach Hause fahren.“
Samira und Hubert stolz auf Stockerl-Plätze
Auf Platz 2 landete Samira Yavuz. „Hätte ich nicht gedacht“, gab sie nach der Entscheidung mit einem Lächeln zu.
Hubert Fella, der als Dritter das Camp verlassen musste, verriet nach seinem Dschungel-Aus, dass er zwar stolz auf seine Platzierung sei. Ein bisschen Wehmut sei aber dennoch dabei – vor allem deshalb, weil die Dschungelkrone jetzt eigentlich zum Greifen nah war.
Höllische Prüfung für Gil
Bevor am Sonntagabend die Entscheidung um die Dschungelkrone fiel, mussten die drei Finalisten noch einmal in je einer letzten Dschungelprüfung antreten. „Nicht sehen“, „Nicht sprechen“ und „Nicht hören“ hieß es für Gil, Hubert und Samira zum Abschluss.
Und vor allem die Finalprüfung für Gil hatte es buchstäblich in sich: Vier Stationen, vier „Hell Holes“, vier Mal tief reinlangen, während der Dschungel beschloss, es ihm so unangenehm wie möglich zu machen.
Pro Runde hatte Gil genau 60 Sekunden Zeit, um in Kästen vor sich einen Stern abzuschrauben, während sich der Plexiglas-Helm um seinen Kopf mit allem füllte, was krabbelt, zappelt und definitiv nicht zur Wohlfühlzone gehört.
Doch egal ob Mehlwürmer, Kakerlaken, Skorpione, Riesenkakerlaken oder Schlangen: Gil blieb ruhig und drehte einen Stern nach dem anderen in dem „Hell Hole“ ab.
Auch als es am Ende hieß, noch 60 Sekunden zwischen den Reptilien auszuharren, verlor Gil die Nerven nicht: Fünf von fünf möglichen Sternen wanderten in den Beutel und damit Vorspeisen fürs Camp, ein persönlicher Drink und ein exklusives Goodie für ihn selbst.
Kamelhoden und Wildschwein-Anus für Hubert
Dann musste Hubert zu seiner allerletzten Prüfung antreten. Für ihn gab es gleich fünf Gänge, aber auch fünfmal die Wahl zwischen Genuss und garantiertem Brechreiz: jeder Teller eine Mutprobe, jede Minute ein Duell zwischen Mageninhalt und Willenskraft.
Hubert kaute, was das Zeug hielt, und schluckte glibberige Fischaugen tapfer hinunter. Danach ging es mit Kamelhoden weiter. Auch da langte Hubert kräftig zu, doch die Zeit war gegen ihn. Beim Wildschwein-Anus legte Hubert schließlich einen Gang zu – und verputzte das Ekel-Dessert noch vor dem Ablauf der Zeit.
Wie lief‘s mit den pürierten Ochsenfroschschenkeln? Ein großer Schluck, ein gequälter Blick, dann war das Glas leer. Gang fünf: Krokodilszunge. Hubert kaute, hustete, kämpfte. Die Sekunden tickten, der Magen rebellierte. Und dann: geschafft! Am Ende holte Hubert vier von fünf möglichen Sternen, also drei Hauptgerichte fürs Camp und ein persönlicher Drink für sich selbst.
Samira schimpfte: „Ihr seid so kacke, ey!“
Am Ende hieß es auch für Samira: Antritt zur allerletzten Dschungelprüfung! Sechs Minuten, sechs enge, düstere Kammern, fünf Sterne – und überall neue fiese Überraschungen: Spinnen, Ameisen, Kakerlaken, Schlangen, Krokodile oder üble Fleisch- und Fischabfälle – ein wahrer Albtraum, der da auf Samira wartete.
Doch Samira kämpfte sich durch die Schlangen durch und kam in Kammer eins erstaunlich ruhig und flink voran. Bei Kammer zwei sah die Sache schon ein bisschen anders aus: 50 Spinnen warteten hier auf Samira. Die kreischte in bester Ariel-Manier los und schimpfte: „Ihr seid so kacke, ey!“ Doch dann fokussierte sich Samira mit einem Mantra: „Stern, Stern, Stern“, sagte sie sich vor – und überwand ihre Ängste!
Doch schon wartete die nächste tierische Hürde: Mehlwürmer, Kakerlaken, Heuschrecken – und noch einige Krabbeltiere mehr. Aber Samira blieb konzentriert, kämpfte sich Kammer für Kammer weiter. Und so sprang sie noch vor Ablauf der Zeit glücklich aus der sechsten Kammer und das mit einem vollen Beutel. Ergebnis: fünf Sterne!
Das allerletzte Abendmahl
14 Sterne konnten sich Samira, Gil und Hubert erkämpfen. Für jeden der Finalisten gab es also sein Lieblings-Drei-Gänge-Menü inklusive Getränk. Samira und Gil, die fünf Sterne erspielt hatten, bekamen sogar noch eine kleine persönliche Überraschung dazu.
Am festlich gedeckten Tisch mitten im Dschungel stießen Samira, Gil und Hubert mit alkoholfreiem Bier, Fanta Zero und Weißwein auf die Dschungelzeit an. „Dass wir es so weit geschafft haben“, strahlte Hubert. „Ich kann das nicht glauben“, stimmte Samira ein. „Und da ist auch Salz und Pfeffer!“
Dann wurde geschmaust, was das Zeug hält. Gil freute sich über Bruschetta, Hubert über einen Krabbencocktail und Samira über Tomate und Mozzarella. Es folgten Steak und Schnitzel für die Männer sowie Nudeln mit cremiger Tomatensauce, Hühnchen und ganz viel Käse für Samira. Zum Dessert gab es für Hubert und Samira Tiramisu und für Gil einen New York Cheesecake. Ein perfekter kulinarischer Abschluss eines aufregenden Dschungelcamp-Abenteuers!
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