Die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra Høiby hat in einem emotionalen Instagram-Posting scharf gegen die Presse geschossen. Der Beitrag war eigentlich nur für ihre 800 privaten Follower gedacht, der Inhalt wurde jedoch geleaked.
Aus dem fernen Australien ließ Norwegens Prinzessin ein Wut-Posting auf Social Media ab. Darin übte sie scharfe Kritik an der Presse. Die persönlichen Angriffe würden sie fertig machen. Der Inhalt des privaten Beitrags wurde der norwegischen Zeitung NRK zugespielt.
Bruder Marius wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht
„Ich werde verrückt. Wann ist genug?“, schrieb Ingrid Alexandra auf Instagram. Dabei äußerte sie sich nicht direkt zu dem Prozess um ihren Bruder. Marius Borg Høiby steht derzeit vor Gericht. Ihm werden unter anderem Vergewaltigung und Missbrauch in engen Beziehungen vorgeworfen.
„Ich werde verrückt – wann reicht es?“
Das Posting der norwegischen Prinzessin soll sechs Seiten lang sein. Jahrelang habe sich die Prinzessin Gedanken darüber gemacht, wie bestimmte Themen in den Medien dargestellt werden würden. Nun könne sie nicht länger schweigen: „Ich habe mich entschieden, das zu posten. Weil ich verrückt werde. Wann reicht es?“
Angriff auf die Zeitung „VG“
Die Kronprinzessin griff in ihrem Posting besonders die norwegische Zeitung „VG“ an. Mit ihren Schlagzeilen würde sie zu weit gehen, meint die 22-Jährige. In ihren Artikeln würde „VG“ die Inhalte teilweise so auslegen, wie es ihr am besten passt. Jedes Mal, wenn sie in Norwegen sei, habe sie im Hinterkopf, dass die Menschen wegen der Berichterstattung schlecht über sie denken würden. „Alle haben diese Überschriften gelesen.“
Familie kämpft mit Skandalen
Das Posting erschien in einer Zeit, in der die Familie ohnehin um Schadensbegrenzung bemüht ist. Neben dem Prozess um Marius sorgten auch die Verbindungen der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marits zu Jeffrey Epstein für Schlagzeilen. Sie hat sich zuletzt bei den Norwegern „tiefgründig entschuldigt“.
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