Die Salzburgerin Teresa Stadlober hat bei den Olympischen Spielen in Italien im Skiathlon über 20 km den neunten Rang belegt. Die von einer Verkühlung im Vorfeld beeinträchtigte Bronzemedaillengewinnerin von 2022 hatte am Samstag eine Minute Rückstand auf die Podestplätze.
Schweden bejubelte zum Auftakt der Langlaufbewerbe in Tesero bei frühlingshaften Bedingungen mit Frida Karlsson und Ebba Andersson einen Doppelsieg. Bronze ging an die Norwegerin Heidi Weng.
Stadlober, die ihre Erkältung vor dem Saisonhöhepunkt als „Worst Case“ bezeichnet hatte, war auf ihrer Lieblingsstrecke im Fleimstal von Beginn an im Hintertreffen. Den Skiwechsel nach zehn Klassik-Kilometern passierte sie mit eineinhalb Minuten Rückstand an der 15. Stelle. Auf dem Skatingteil machte die im Jänner mehrmals auf das Weltcup-Podest gekommene Salzburgerin mit der fünftbesten Zeit noch sechs Positionen gut. Im Ziel lag sie 2:26,4 Minuten hinter Karlsson bzw. fast genau eine Minute hinter Weng. Ihren zweiten Einsatz wird die 33-Jährige kommenden Donnerstag über 10 km Skating absolvieren.
Hier das Ergebnis:
Karlsson triumphierte bei ihrem ersten Olympiasieg 51 Sekunden vor Weltmeisterin Andersson. Weng holte 1:26,7 Minuten hinter der Siegerin ihr zweites Edelmetall nach ebenfalls Platz drei im Skiathlon 2014 in Sotschi.
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