Völlig verrückte Szene bei der Olympia-Quali für die Freestyle-Wettbewerbe im Slopestyle: Die Schweizerin Sarah Höfflin verlor einen ihrer Skier in der Luft und kam spektakulär zu Sturz.
Im ersten Durchgang in Livigno rutschte Höfflin plötzlich aus der Bindung und wirbelte mit nur einem Ski durch die Luft. Bei ihrem wilden Sturz blieb sie zum Glück unverletzt, als 13. verpasste sie am Ende das Finale hauchdünn.
Wolf sicher ins Slopestyle-Finale
Erfreulich verlief die Quali hingegen für Lara Wolf: Bei ihren dritten Olympischen Spielen qualifizierte sich die Ski-Freestylerin erstmals für das Slopestyle-Finale der besten zwölf. Die 25-jährige Tirolerin fuhr am Samstag in zwei Qualifikationsläufen zu Platz neun und darf mit guten Hoffnungen ins Finale am Montag (12.30 Uhr) in Livigno gehen.
Sie sei „erleichtert und froh“, berichtete Wolf, die 2018 und 2022 die olympischen Finali verpasst hatte. Mit 58,21 Punkten buchte sie diesmal schon im ersten Lauf das Finalticket. „Das macht es schon ein bisschen einfacher, wenn man da gleich abliefert“, erklärte die Vize-Weltmeisterin 2025. Große Gold-Kandidatin bleibt die Schweizer Titelverteidigerin und Weltmeisterin Mathilde Gremaud, die in beiden Läufen Beste war.
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