Es ist schon fast ein Doppelleben, das die deutsche Skispringerin Juliane Seyfarth im Internet führt. Auf einer Instagram-Seite zeigt sich die dreifache Olympia-Teilnehmerin als Sportlerin, auf der anderen fast immer nackt ...
„Ich habe das irgendwann einmal getrennt und einen Künstlernamen gewählt. Man kennt mich halt im Skispringen als Juliane, und was ich sonst mache, das verdient eine eigene kleine Bühne“, erklärte die zweifache Weltmeisterin nun in der „Bild“-Zeitung. Unter dem Namen „Nayeli Rose“ posiert Seyfarth freizügig, wobei wegen der Instagram-Auflagen auch hier die intimsten Stellen überzeichnet werden mussten.
Mehr als 58.000 Follower hat ihr zweites Instagram-Profil, rund 15.000 weniger (!) als ihr „Sportler“-Account unter „juliane_seyfarth“. Das Feedback sei tatsächlich positiv. „Zu 99 Prozent sind es immer nette Worte, über die man sich freut. Viele Frauen sagen, sie finden es sehr inspirierend, stellen das eine oder andere Bild nach und fragen, ob ich zusammen mit ihnen Bilder machen würde“, so Seyfrath.
Am „Playboy“-Cover
Erfahrung hat die 35-jährige Deutsche schließlich, hat sie sich doch auch schon für den Playboy ausgezogen. Pünktlich zum Start der Winterspiele in Mailand und Cortina brachte der „Playboy“ ein Olympia-Extra mit 30 Athletinnen heraus. Auf das Cover schaffte es Seyfarth.
Sportlich wird es für die älteste Skispringerin dann am Samstag (18.45 Uhr) wieder spannend, wenn es auf der kleinen Schanze um die ersten Medaillen geht.
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