Toppmöller-Nachfolger
Ein neunjähriger Bub aus Wien verletzte seine Sitznachbarin im Klassenzimmer. Der Fall mündete in einem ungewöhnlichen Zivilprozess im Bezirksgericht. Der Drittklässler wurde tatsächlich verurteilt – obwohl er von der Strafmündigkeit noch weit entfernt ist. Lesen Sie dazu auch eine Einordnung des brisanten Falls von unserer Gerichtsreporterin Anja Richter.
Der Schauplatz: eine dritte Klasse Volksschule in Wien. Zwei Kinder schubsen sich in der Pause. Es ist mehr Spiel als Streit. Zurück am Platz geriet das Mädchen mit dem Ellenbogen auf die Tischseite seines Sitznachbarn, woraufhin ihr dieser leicht auf den Mund schlug. Die Neunjährige meldet den Vorfall der Klassenlehrerin, die den Buben tadelte.
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