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Teurere Produkte

„Österreich-Aufschlag“: So soll er endlich fallen

„Krone“-Plus
02.02.2026 06:00

Noch immer zwingen internationale Konzerne österreichische Händler dazu, nur bei ihren Österreich-Ablegern einzukaufen – und zwar zu einem höheren Preis als in anderen EU-Ländern. Österreicher zahlen rund 1000 Euro mehr für Lebensmittel als die Deutschen. Nun gibt es im Februar gleich zwei Chancen, dieses Problem aus der Welt zu schaffen.

Sogenannte „territoriale Lieferbeschränkungen“ sorgen innerhalb Europas für unterschiedliche Preise für die exakt selben Produkte. Damit verhindern große Markenkonzerne, dass der österreichische Handel bei Vertriebsgesellschaften im Ausland, beispielsweise Deutschland, einkauft, wo die Produkte billiger angeboten werden. 

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