Im Februar wird im Aufsichtsrat der Raiffeisenbank über die Nachbesetzung von Michael Höllerer, der ab 1. Juli ja die RBI übernimmt, entschieden. Wie die „Krone“ erfuhr, hat Martin Hauer im Rennen um den Posten des Generaldirektors der mächtigen Landesbank Niederösterreich-Wien derzeit die besseren Karten. Offiziell hält man sich bei der Bank noch bedeckt.
Offiziell ist zwar noch keine Entscheidung gefallen, hinter den Kulissen verdichten sich derzeit jedoch die Anzeichen dafür, dass Martin Hauer Michael Höllerer als mächtiger Generaldirektor bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien nachfolgt. Höllerer selbst wird ab 1. Juli bekanntlich neuer Chef der Raiffeisen Bank International.
Derzeit „die Nasenspitze vorn“
Wie die „Krone“ aus Insiderkreisen erfuhr, hat Hauer im internen Duell gegen seinen Vorstandsdirektor-Kollegen Roland Mechtler aktuell „die Nasenspitze vorn“. Im Februar, wohl nach den Semesterferien, soll die Personalentscheidung im Aufsichtsrat offiziell besiegelt werden.
Hauer ist derzeit als Vorstandsdirektor aktiv, war bereits Generalsekretär der mächtigen Landesbank und Kabinettschef im Finanzministerium unter dem ehemaligen ÖVP-Chef und nunmehrigem ÖFB-Präsidenten Josef Pröll.
Entscheidung in „naher Zukunft“
Offiziell hält man sich auf Anfrage der „Krone“ bei der Raiffeisen noch bedeckt. „Die Nachfolge von Generaldirektor Michael Höllerer ist noch nicht entschieden. Die zuständigen Gremien werden sich in naher Zukunft damit befassen“, teilt Raiffeisen Niederösterreich Wien mit.
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