Die Bank der Vienna Capitals ist derzeit prall gefüllt. Bis auf den Langzeitverletzten Marco Richter sind alle Eishockey-Cracks fit. Für den Coach eine Art „Luxus-Problem“.
Die Security-Mitarbeiter in der Steffl Arena wollten beim 4:3-Heimsieg der Capitals am Freitag in der ersten Drittelpause den Durchgang zur Eisfläche bereits wieder freigeben, als doch noch eine Handvoll Eishockey-Cracks aus der Heim-Kabine stapfte. „Das sind heute aber mehr als sonst“, wurde gescherzt.
Richtig. Und das wird auch am Sonntag (17.30) beim zweiten Spiel des „Südtirol-Doppels“ gegen Bozen so sein. Ein „Luxus-Problem“ für Headcoach Kevin Constantine, der – bis auf den Langzeitverletzten Marco Richter – erstmals den vollen Kader zur Verfügung hat. „Das ist natürlich gut für uns, vor allem, dass wir in der Offensive jetzt sehr viele Möglichkeiten haben“, weiß der NHL-erfahrene 67-Jährige.
Für den sich nun die Frage stellt, welche Spieler in welcher Kombination am besten in den verschiedenen Linien funktionieren: „Die einzige Möglichkeit, um das herauszufinden, ist Experimentieren. Dafür haben wir aber keine Zeit mehr.“ Um den Platz in den Pre-Play-offs zu fixieren, bleiben den Caps nur noch neun Spiele: „Jedes einzelne davon ist extrem wichtig für uns.“
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