Seit Anfang des Jahres sind die verpflichtenden Werte- und Orientierungskurse mit zusätzlichen Inhalten erweitert worden. Zuwanderer lernen nun, wie Österreich funktioniert – von Gesetzen über Polizei bis zur Gleichberechtigung. Die „Krone“ war vor Ort und hat mit den Teilnehmern gesprochen.
Fünf Tage, 37 Stunden, kein Ausweichen. Der Werte- und Orientierungskurs des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ist für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte verpflichtend. Wer fernbleibt oder abbricht, muss mit Sanktionen rechnen. Inhaltlich geht es um Demokratie, Rechtsstaat, Arbeit, Sicherheit und Zusammenleben – seit 2026 deutlich ausgeweitet.
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