Bei Elektroautos gibt es mittlerweile ein großes Sortiment verschiedenster Hersteller – vom Kompaktwagen bis zur „Familienkutsche“. Bewohner sehr kalter Erdregionen haben bei Frost aber oft Zweifel an Betriebskosten und Reichweite und greifen lieber zum bewährten Diesel. Wer hat wirklich die Nase vorn? Eine Studie aus Alaska endet mit interessantem Ergebnis.
Elektroautobesitzer, die längere Distanzen zurücklegen müssen, verfluchen die momentan so frostigen Temperaturen. Denn unter dem Gefrierpunkt – und in geringerem Ausmaß auch darüber – kommen elektrisch angetriebene Autos nicht mehr so weit. Bei manchen – krone.at berichtete – verdoppelt sich der Verbrauch bei Minusgraden gegenüber jenem bei Frühlingswetter sogar. Das bedeutet aber nicht, dass sie im Winter unwirtschaftlicher als Verbrenner wären. Das zeigen Zahlen aus dem frostigen Alaska.
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