Experimentell, unberechenbar und anders – das waren The Dream Syndicate aus Los Angeles in den 80er-Jahren. Während U2 und R.E.M. zu Superstars wurden, blieben Steve Wynn und Co. mit ihrem Album „Medicine Show“ (1984) ewige Underground-Helden. Mit leicht adaptierter Besetzung kommt das 65-jährige Mastermind nun ins Wiener Chelsea, um Vergangenheit und Gegenwart zu zelebrieren.
„Krone“: Steve, du kommst in wenigen Tagen mit deiner US-Kultband The Dream Syndicate im Zuge eurer Europatour live ins Wiener Chelsea – eine Location, die du verdammt gut kennst. Welche Erinnerungen hast du daran?
Steve Wynn: Ich spielte extrem oft im Chelsea, das letzte Mal solo 2024. Für mich fühlt sich die Venue schon wie meine zweite Heimat an und ich war sicher schon ein dutzend Mal dort auf der Bühne. Ich kenne den Raum, den Backstage-Bereich und weiß genau, wo man ums Eck das beste Kebab bekommt. Es ist der perfekt vermoderte kultige Club, der zu unserem Sound passt und ich habe mir, als klar war, dass das Konzert vom Flucc dorthin verlegt werden würde, sofort visualisiert, wie die Band dort klingen würde. Mit The Dream Syndicate war ich tatsächlich das letzte Mal 1988 in Wien.
Ja, damals in der Arena. Umso besser, dass es euch nun wieder hierher verschlägt. Europa steht dir sowieso gut zu Gesicht. 2008 hast du hier etwa mit Chris Eckman von den Walkabouts in seiner Wahlheimat Laibach dein Solo-Album „Crossing Dragon Bridge“ aufgenommen …
Die einzige richtige Europatour mit der Band fand 1984 statt, als „Medicine Show“, das Album, das wir nun komplett spielen, herauskam. Nun kommt die Re-Issue raus und wir sind wieder da – es herrscht also eine besondere Verbindung. Ich habe das vor 40 Jahren schon gefühlt, dass wir in der Tradition großer Rock-, Blues- oder Jazzmusiker nach Europa wollen, um uns dort den Markt zu erobern. Es ist ein Weiterführen einer jahrzehntelangen Tradition. Europäer haben die Ideen hinter meiner Musik schon immer gut verstanden und nun sind wir wieder hier, wofür ich sehr dankbar bin.
Das Live-Set wird in zwei Teile aufgesplittet. Einerseits „Medicine Show“ komplett, der zweite Teil besteht dann nur aus Dream Syndicate-Songs aus dem 21. Jahrhundert, schließlich existierte die Band zwischen 1989 und 2012 nicht. Dieses Set habt ihr 2025 schon einige Male aufs Parkett gelegt. Wie fühlt es sich an?
Es gab vor drei Jahren schon ein ähnliches Konzept, als wir mit unserem 1982 erschienenen und ebenfalls neu aufgelegten Debütalbum „The Days Of Wine And Roses“ auf Tour gingen. Dazu haben wir Songs der letzten vier Alben gespielt, die mit diesem Line-Up zustande kamen. Das funktioniert erstaunlich gut, weil die Band heute mit dem Material aus der jüngeren Vergangenheit sehr gut zu den Klassikern aus den 80ern passt. Wir sind heute wieder vielmehr diese psychedelische, an Krautrock erinnernde Prog-Band der Frühzeit. Wir beginnen mit den neueren Songs, gönnen uns eine Pause und spielen dann „The Medicine Show“, was wir noch nie zuvor so praktizierten. In den USA haben wir die letzten Monate rund 20 Konzerte gespielt und alle liefen toll. Wir wissen mittlerweile auch genau, was wir da machen, das Programm sitzt. Die Leute werden garantiert ihren Spaß haben.
Fühlt es sich nicht völlig anders an, die Klassiker aus 1984 mit dem neuen Line-Up zu präsentieren?
In gewisser Weise, aber inklusive mir waren schon 1984 drei der vier Bandmitglieder mit an Bord und das Spielen dieses Albums ist für uns selbst ein Schritt zurück zu den ganz frühen Tagen. Wir wollen dieses Album nicht wie eine sterile Kopie spielen, aber schon so, wie es eine Band 1984 gemacht hätte. Wir wollen die Mischung aus Furchtlosigkeit und Rücksichtslosigkeit von damals in die Jetztzeit transferieren. Das aktuelle Bandgefüge versteht sich blind und wir harmonieren perfekt. Ich könnte mir keine bessere Band wünschen als jene, die ich jetzt habe.
Die Leute lieben es, sich ältere Songs anzuhören, weil da automatisch die Erinnerungen von früher wieder hochkommen. Bist du selbst auch ein Nostalgiker – zumindest im musikalischen Sinne?
Das ist eine gute Frage. Speziell wenn man an einem neuen Album arbeitet, möchte man garantiert nicht an die Vergangenheit denken. Da geht es nur um den Moment und die aktuelle Zeit im Studio. Ich bin nur eine Reflexion dieses Moments der Musik und des Moments, in dem ich mit anderen Musikern interagiere und kreiere. Sobald man die Bühne betritt, kann man eine gewisse Dosis Nostalgie nicht mehr ausblenden, weil man sich um das ältere Material kümmert. Viele Dinge sind automatisiert und haben über die Jahre eine andere Bedeutung gewonnen oder sich inhaltlich gewandelt. Warum ist dem so? Wieso habe ich Songs früher so gespielt und jetzt so? Warum habe ich gewisse Songs überhaupt geschrieben? All diese Fragen passen sich in ein Konzert ein und ergeben das große Ganze. Man denkt an die wilden Kämpfe und die wichtigen Lektionen, die man damals gelernt hat.
„Medicine Show“ war ein großartiges Album, aber auch eines, dass ihr euch damals als Band hart erkämpfen und erarbeiten musstet …
Es war unglaublich intensiv. Im Studio, dahinter und auch auf Tour. Als wir das Album einspielten, war ich vielleicht 24 Jahre alt und an einem sehr dunklen Punkt in meinem Leben. Ich habe viel zu viel getrunken, war gerne alleine und verhielt mich den Bandkollegen gegenüber sehr antagonistisch. Tief in meinem Inneren hatte ich Versagensängste und wenn ich heute zurückblicke, sehe ich da sehr viel Unsicherheit. Ich war in einer Band, die für kurze Zeit plötzlich Erfolg hatte und konnte überhaupt nicht damit umgehen. Bei den Aufnahmen und später auf Tour gab es viele Spannungen und Ungereimtheiten, aber das hat das Album auch ausgemacht. Ich hasse das Wort „gereift“, aber das war ich danach definitiv. Ich kann mich noch ganz gut in die damalige Zeit reinversetzen und versuche das heute bei den Livekonzerten – aber ohne dieses Antagonistische, die Wut und flaschenweise Whisky so wie früher. (lacht) Heute kann ich all das Negative von damals ausblenden und mich auf die guten Dinge konzentrieren.
Aber um ehrlich zu sein – das Antagonistische, die Wut, der Whiskey. Das war doch alles notwendig, damit aus dem Album eben dieses Album wurde …
Für mich definitiv und damit bin ich in der Welt der kreativen Menschen auch nicht alleine. So viele Menschen aus dem Rock’n’Roll-Geschäft, die erstmals am Erfolg geschnuppert haben, lassen sich sofort ins schnelle und aufregende Leben fallen. Gerade in den 80ern. Du warst jeden Abend auf der Piste und stockbesoffen. So lief es damals. Man eilte von einer Party zur nächsten. Kein normaler Mensch kann dauerhaft betrunken zur Arbeit kommen – ich konnte das schon. Es gab grandiose und furchtbare Nächte, aber alle waren sie einzigartig. Die Drogen gab es am Silbertablett und Rockmusikern wurde alle verziehen. Das kann dir schon mal die Synapsen sprengen. Man sagt zu Dingen ja oder nein und ich sagte eine Zeit lang definitiv zu allem ja. Ich war völlig außer Kontrolle.
„Medicine Show“ war ein besonderes Album, weil es die Americana-Fans genauso liebten wie die Indie-Rock-Fanatiker. War das Album am Ende nicht so erfolgreich, wie es hätte sein sollen? Der große Durchbruch kam trotz des kurzen Erfolgs nie und ab dann flachte dauerhaft alles ab …
Ich weiß es nicht so genau. Für mich war „Medicine Show“ aufgrund seines Klangs ein Erfolg. Es war ganz einzigartig zu seiner Zeit, so etwas gab es vorher noch nicht und 40 Jahre später wird es noch immer von vielen Leuten geliebt. Ich habe Erfolg nie nach Verkaufszahlen oder Konzertbesuchern gemessen, weil man da in eine gefährliche Spirale gerät. Wenn ich ein Album fertiggestellt habe, bin ich für zwei Tage unsicher, ob das überhaupt Sinn macht. Nach jedem Konzert denke ich mir in erster Linie, dass es nicht gut war. Aber 40 Jahre später bin ich noch immer da, spiele Konzerte in Europa vor Fans, die meine Musik mögen. Das ist mehr Erfolg als ich mir als 22-Jähriger jemals ausmalte.
Nach „Medicine Show“ habt ihr aber den Support von U2 oder R.E.M. gemacht. Da habt ihr kurz in die oberste Liga geschnuppert. Hat das nicht Lust auf mehr gemacht?
Bands wie die beiden waren für diesen Erfolg gemacht. Ich habe das in der ersten Reihe erlebt und nie einen Funken Neid verspürt. Auch die Bangles, mit denen wir oft spielten, hatten unheimliche Hits. Die Stimmen von Bono, Michael Stipe und den Frauen bei den Bangles hatten Arenen- oder Stadionrock-Format. Ich bin ein weirder Sänger und wir haben ziemlich weirde Musik geschrieben. Meine Vorbilder waren stimmlich eher Bob Dylan oder Lou Reed, keine massentauglichen Schönheiten. Die Musik war stark vom Dogwood-Underground inspiriert, sehr dissonant und schräg. Wir haben es genossen, eine herausfordernde und konfrontative Band zu sein, die von ein paar wenigen Verrückten geliebt wird, die Kunst genauso verstanden wie wir. The Dream Syndicate waren nie dazu da, um Hits zu schreiben. Wir hatten Phasen, wo sehr viel Aufmerksamkeit auf uns gelenkt wurde und das haben wir genossen, aber mir war immer klar, dass ich am nächsten Morgen nicht als der nächste Bruce Springsteen oder die nächste Madonna aufwache.
Du hast viele Freundschaften und Bekanntschaften von damals aufrechterhalten. Zum Beispiel jene mit Peter Buck von R.E.M. Die Verbindung zum Mainstream war offenbar nie ganz gekappt?
Peter ist einer meiner allerbesten Freunde. Wir nahmen zusammen Alben auf, tourten zusammen und er ist im Prinzip wie ich. Er liebt es, Musik zu machen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Peter sagt selbst, dass er in x Bands spielte, aber nur eine Erfolg hatte – das dafür in gewaltigem Ausmaß. Ihm ging es immer darum, rauszugehen und das Beste zu geben, das er konnte – eine für mich interessante Perspektive. Auch die ganz erfolgreichen Musiker von früher, die zu großen Weltstars wurden und mit denen ich mehr oder weniger Kontakt habe, machen all das in erster Linie deshalb, weil sie eine Freude dabei verspüren, das Instrument in die Hand zu nehmen und etwas zu erschaffen. Sie hoffen nicht, dass jeden Abend 100.000 Menschen zuhören, sondern dass sie den besten Abend ihres Lebens erleben. Die Kraft der Musik ist immer noch am stärksten, auch wenn Erfolge und Ruhm toll sind.
Deine Musik war über alle möglichen Projekte hinweg immer eine interessante Mischung aus CCR, Indie Rock und Punk Rock, dazu noch eine kräftige Prise Americana. War es dein Ziel, mit The Dream Syndicate in erster Linie etwas völlig Neues zu erschaffen?
Es gab keine Mission oder so etwas. Wir hatten natürlich unsere Favoriten und Lieblingskünstler wie alle anderen auch und wussten schnell, in welchen Bereichen wir gut und in welchen schlecht waren. Die Velvets, die Stooges oder die Modern Lovers waren sicher Idole. Sonic Youth kommt auch oft als Vergleich, aber Thurston Moore war ein bisschen später dran als wir. Auch der Gun Club hat uns fasziniert. Unsere Helden erschufen idiosynkratische, einzigartige und oft auch polarisierende Musik. Gerade in den ganz frühen Tagen habe ich wahrscheinlich instinktiv jeden Anflug von Erfolg torpediert, weil ich es nicht fühlte. Wenn man zu viele Menschen mit seinem Sound begeistert, dann macht man was falsch. Das war damals meine Einstellung – nicht mehr heute. Aber definitiv damals.
The Dream Syndicate implodierten oder explodierten Ende der 80er-Jahre – da ging dann endgültig nichts mehr bei euch. War es für dich vorhersehbar, dass diese Band nicht zu halten wäre?
Wir alle waren Außenseiter, eigene Charaktere mit eigenen Ansichten und Schwierigkeiten. Es war absehbar, dass es schwieriger werden würde. Nach den 80er-Alben mit The Dream Syndicate fühlte ich diese Seite an mir auch auserzählt. Ich wollte etwas anders machen. Mit 28 war die Welt so weitläufig, ich wollte sie nicht in einer einzigen Band verbringen. Kurios, wie das Leben nun einmal ist, bin ich mit 65 genau wieder dort, von wo ich dringend wegwollte. Über die letzten 40 Jahre habe ich mich überall ausprobiert und das bedeutet mir viel. Ich gehe bald in einem wundervollen Club in Wien auf die Bühne, um ein Album durchzuspielen, das so garantiert noch keiner gehört hat. Die Leute sind hoffentlich aufgeregt und freuen sich – das sind meine Gemütszustände. Lasst uns alle die Zeit genießen.
Wir haben deine Solokarriere schon angesprochen, die Anfang der 90er-Jahre begann und heute parallel mit The Dream Syndicate läuft. Was war der Grund, die Band nach knapp 15 Jahren wieder zu reanimieren? Es wäre nicht notwendig gewesen.
Der wichtigste Punkt dafür war, dass ich sehr viele Dinge auf meiner Bucket List erledigt hatte. Ich habe unzählige Solo-Alben aufgenommen, mit anderen Künstlern zusammengearbeitet und mich in verschiedenen Stilen ausprobiert. Es war keine richtige Entscheidung, sondern passierte. Wir bekamen ein finanziell tolles Angebot, um für ein Festival wieder zusammenzufinden. Wir dachten überhaupt nicht nach, was das für ein Zeichen setzen würde. Nach vielen Jahren des Nein-Sagens, sagten wir „ja“. Bei diesem Gig spürte ich, dass ich mich dabei wohlfühlte, ein Teil dieses Bandsystems zu sein. Es fühlte sich nicht an wie ein Schritt zurück und auch nicht so, als würde ich jetzt andere Dinge verpassen. Es ist aber auch nicht wie eine Ehe, weil Paare nur selten nach einer Scheidung wieder zusammenfinden. Ich musste eine Zeit lang aufs Feld, um zu spielen, zu experimentieren. So klischeehaft das klingt: ich musste raus, meine eigenen Erfahrungen und Fehler machen. Ich habe dann aber auch die langjährige Freundschaft von uns verstanden und die Tatsache, dass die Band daran schuld war, wie wir alle geworden sind. Es hat sich wieder alles gefügt.
Wie viel Zeit geht für deine Solokarriere drauf und wie viel für die Band? Wie können beide Welten auf so lange Zeit nebeneinander existieren?
Die letzten 15 Jahre fokussiere ich mich in erster Linie auf die Band. The Dream Syndicate und meine Band The Baseball Project mit Peter Buck sind in den USA sicher am bekanntesten. Dort habe ich lange die meiste Arbeit reingesteckt. Außerdem liegt mein letztes richtiges Soloalbum mittlerweile 15 Jahre zurück. Dorthin will ich aber bald zurück, weil ich es vermisse.
Unter die Buchautoren bist du auch gegangen („I Wouldn’t Say It, If It Wasn’t True“) …
Das sind meine Memoiren, die mit Showeffekten ein bisschen aufgefettet wurden. Das hat auch eineinhalb Jahre in Anspruch genommen. Lustigerweise ist der Musiker Steve Wynn für mich am Unwichtigsten geworden, was sich wieder ändern kann.
Wird es in absehbarer Zukunft auch ein weiteres Studioalbum von The Dream Syndicate geben?
Sicher sogar. Wir alle in der Band sind uns einig, dass es weitergehen wird. Wir werden vielleicht nicht jedes Jahr ein Album schreiben oder auf Tour gehen, aber wir lieben es, gemeinsam eine aktive Band zu sein. Wir haben in den letzten zehn Jahren vier Alben gemacht, auf die wir richtig stolz sind. Sie verbinden sich gut mit unserer Vergangenheit, klingen aber auch zeitgemäß und modern. Zusammen im Studio zu arbeiten ist wundervoll, ich möchte das nicht mehr missen. Weil wir gerade dabei sind – mit meiner 90er-Jahre-Band Gutterball ist auch gerade ein Album im Entstehen, das kommenden Sommer veröffentlicht werden soll. Das hat auch mich überrascht, weil es aus dem Nichts kam, sich aber gut anfühlt. Ich bin sehr aufgeregt und freue mich auf die Reaktionen, obwohl ich keine Ahnung habe, ob das noch viele Leute interessiert.
Live in Wien
Am 27. Jänner sind The Dream Syndicate mit Steve Wynn live im Wiener Chelsea zu Gast, um das Album „Medicine Show“ zur Gänze zu spielen und als zweites Set ein Best-Of der zweiten Band-Ära zu liefern. Unter www.ticketmaster.at gibt es noch Karten für das Highlight.
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