Flucht mit 50km/h

Sheriff legt Emu nach Verfolgung Handschellen an

Ausland
17.01.2026 09:53

So etwas gibt es wohl auch nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten:  Mehrere Streifenwagen mit Blaulicht jagten nach eingegangenen Notrufen ein ausgebüxtes Federvieh im US-Bundesstaat Florida. Das aus Australien stammende Emu schlug wilde Haken und beschleunigte bis auf 50 km/h.

Ein privat gehaltener Emu türmte aus seinem Gehege im US-Bundesstaat Florida und hüpfte eine Überlandstraße bei St. Augustin entlang.

Gleich mehrere Autofahrer schlugen bei der Polizei Alarm, da der Riesenvogel auch auf der Fahrbahn unterwegs war. Nachdem der 911-Notruf eingegangen war, nahmen gleich mehrere Streifenwagen die Verfolgung des Tieres auf. Und die aus Australien stammenden Laufvögel forderten die Gesetzeshüter ordentlich heraus, denn sie können bis auf 50 km/h beschleunigen.

„Vogel hat mit seinen Klauen nach unseren Beamten getreten“
Auf dem offiziellen Facebook-Account des Sheriffs wird berichtet, dass der Emu zwar schnell aufgespürt werden konnte – nur, dass dieser sich seiner „Verhaftung“ mit Gewalt entzog: „Der Vogel hat ein paar Mal mit seinen Klauen nach unseren Beamten getreten und ist danach geflohen.“ In weiterer Folge konnten die Uniformierten das Tier aber schlussendlich einkreisen. In der Meldung der Gesetzeshüter hieß es weiter: „Wir haben ihn schlussendlich mit einem improvisierten Lasso eingefangen.“

„Handschellen, damit er uns nicht verletzen konnte“
Und so etwas kann es wohl auch nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geben: Ein Sheriff legte dem Federtier Handschellen um die Fußgelenke an – Begründung: „Damit er uns mit seinen Klauen nicht verletzen konnte.“ Der unverletzte Emu wurde anschließend von seiner Besitzerin abgeholt und nach Hause gebracht.

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