Ein Jahr Schwarz-Rot-Pink: Zum ersten Jubiläum der Dreier-Koalition luden Klaus Webhofer und Susanne Schnabl nicht nur die drei Regierungschefs zum ORF-Interview, sondern auch FPÖ-Obmann Herbert Kickl. Während die Koalition eine vorsichtig positive Bilanz zieht, bleibt die Frage im Raum: Was wäre, wenn alles ganz anders gekommen wäre?
Die Regierung gibt sich zufrieden, doch die ganz großen Brocken, wie die Reformen bei Pensionen und im Gesundheitssystem, lassen nach wie vor auf sich warten. Für Herbert Kickl ist die Sache hingegen klar: Er spricht im „ZiB 2“-Interview von einem „verlorenen Jahr“ für Österreich und sparte im Interview nicht mit scharfer Kritik.
Doch wie hätte dieses Jahr unter einem „Volkskanzler“ Herbert Kickl ausgesehen? Wäre die Teuerung schneller gestoppt worden? Hätte Österreich international einen anderen Weg eingeschlagen? Oder stünde das Land vor ganz anderen Herausforderungen?
Wo würde Österreich unter einer FPÖ-geführten Regierung heute besser dastehen, wo schlechter? War das letzte Jahr ein Fortschritt oder, wie Kickl sagt, reine Zeitverschwendung? Welche Chancen räumen Sie Herbert Kickl ein, nach der nächsten Wahl tatsächlich ins Kanzleramt einzuziehen? Wir freuen uns auf Ihre Ansichten und Prognosen in den Kommentaren!
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