Alessandro Hämmerle und das ÖSV-Team haben sich beim ersten Training auf der neuen Weltcup-Strecke in Dongbeiya (Chn) gut zurechtgefunden. „Es hat gepasst“, meinte der Olympiasieger von Peking, der mit der viertschnellsten Zeit abschloss. Früh am Freitagmorgen steht die Qualifikation auf dem Programm.
Nach einer fünfwöchigen Wettkampfpause sind die Snowboardcrosser am Samstag und Sonntag nun im chinesischen Dongbeiya, das erstmals Schauplatz von Elitebewerben sein wird, endlich wieder im Weltcup-Einsatz. Die beiden Rennen auf einer 650 Meter langen Sprintstrecke, mit einem Startpunkt auf lediglich 283 Metern Seehöhe und dem Ziel auf 108 Metern sind zugleich die letzten vor den Olympischen Spielen, die vom 6. bis 22. Februar in Italien über die Bühne gehen werden.
Ziemlich kurze Strecke
Am Donnerstag machten sich die Ländle-Asse Alessandro Hämmerle und Elias Leitner mit dem rot-weiß-roten Aufgebot beim Training mit dem Kurs vertraut, Hämmerle und Jakob Dusek reihten sich auf den Plätzen drei und vier ein. Die Topzeit bei den Herren notierte der Kanadier Eliot Grondin (35,54 Sekunden). „Das Training hat gepasst, die Strecke hat gut funktioniert“, sagte „Izzi“, „ich bin nach dem ersten Lauf gleich Heats gefahren.“ In denen dann die Besonderheiten der Strecke für den Olympiasieger von Peking 2022, der allgemein an Rennen in China gute Erinnerungen hat, schnell klar wurden. „In Kurve eins und zwei kann es echt extrem knapp werden“, meinte der Montafoner“, „danach geht eigentlich ein neues Rennen los und unten raus ist es recht cool, das sollte mir eigentlich liegen. Die Strecke ist allerdings ziemlich kurz, 36 Sekunden ist wirklich wenig für unsere Verhältnisse.“
Früh am Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit steht für das ÖSV-Team die Qualifikation für die zwei Rennen am Samstag und Sonntag auf dem Programm.
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