Im chinesischen Dongbeiya steht an diesem Wochenende die nächste Station des Snowboardcross-Weltcups auf dem Programm. ÖSV-Ass Alessandro Hämmerle hat die Strecke schon erstmals getestet, war positiv überrascht.
Beim Weltcup-Auftakt in Cervinia am 12. Dezember war es nicht optimal gelaufen für Alessandro Hämmerle, der Olympiasieger von Peking 2022 musste schon im Achtelfinale die Segel streichen. Etwas mehr als einen Monat später steht nun im chinesischen Dongbeiya die zweite Station des Weltcups auf dem Programm.
Positive Erinnerungen
Rennen in China kann der Montafoner mit durchwegs positiven Erinnerungen verbinden. In Peking holte er sich olympisches Gold, vergangene Saison konnte er einen zweiten Platz beim Weltcup in Beidahu verbuchen. Dongbeiya dagegen ist Neuland, debütiert als Schauplatz eines Eliterennens. Hämmerle, der die Piste heute erstmals testen konnte, zeigte sich positiv überrascht. „Die Strecke schaut relativ einfach aus, simpel gehalten – es ist doch ein ziemlich kleiner Hügel hier, aber ein recht spannendes Gebiet“, erzählt der 32-Jährige, der mit dem ÖSV-Team schon am Montag nach einer langen Reise gut angekommen war, „im Schlussteil werden sie noch etwas ändern. Ich bin gespannt, wie sich das Training morgen anfühlt.“
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