Schweizerin mit Sieg

„Nessi“ als Sechste beste ÖSV-Dame beim Heimrennen

Vorarlberg
15.01.2026 14:25

Nachdem am Mittwoch bei der ersten Europacupabfahrt am Pass Thurn noch zwei ÖSV-Damen am Podest gestanden hatten, mussten die Gastgeberinnen am Donnerstag in der zweiten Entscheidung kleinere Brötchen backen. Als Beste landete die Vorarlbergerin Vanessa Nußbaumer auf Rang sechs – den Sieg holte sich eine Schweizerin.

„Es geht in die richtige Richtung, ganz zufrieden bin ich aber noch nicht. Ich will noch weiter nach vorn“, sagte die Sibratsgfällerin Vanessa Nußbaumer, nachdem sie bei der zweiten Europacupabfahrt am Pass Thurn als Sechste – 1,02 Sekunden hinter Siegerin Stefanie Grob (Sz) – zu Rang sechs gerast war. „Leider habe ich die Schlüsselstelle, die Kurve im Schlussteil, wie schon am Mittwoch nicht ideal getroffen.“ Da war die 27-Jährige, die ihre Comebacksaison nach zweijähriger Verletzungspause bestreitet, auf Rang neun gefahren.

Leonie Zegg lag bei der ersten Zwischenzeit noch in Front.
Leonie Zegg lag bei der ersten Zwischenzeit noch in Front.(Bild: GEPA)

Fehler kostet Zegg nächstes Top-Ergebnis
Nicht ideal lief es gestern auch für die Lecherin Leonie Zegg. In der ersten Abfahrt als Dritte noch am Stockerl, legte die 21-Jährige zwar erneut stark los und war nach 30 Fahrsekunden die Schnellsten. Im Mittel- und Schlussteil verlor sie nach einem massiven Fehler aber viel Zeit – am Ende gab es als 28. (+2,01) aber zumindest noch drei Pünktchen.

Schilcher verteidigt Gesamtführung
Die Oberösterreicherin Pia Hauzenberger holte mit Platz 15 (+1,62) ihr bestes EC-Resultat, Anna Schilcher verteidigte als 18. (+1,76) ihre Führung in der Abfahrtsgesamtwertung und die Oberösterreicherin Nicole Eibl kam auf Rang 21 (+1,81). Die Montafonerin Emma Amann belegte Platz 39 (+3,33). 

Drei Vorarlberger im Speedeinsatz
Ab Freitag übernehmen dann die Herren am Pass Thurn. Ehe am Sonntag und Montag zwei Abfahrten auf dem Programm stehen, steigt am Freitag noch ein Super-G. Bei dem werden auch die beiden Mellauer Patrick Feurstein und Noel Zwischenbrugger, sowie der Silbertaler Moritz Zudrell um Punkte rittern. 

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