Knapp 1700 Einwohner leben im beschaulichen Zell am Moos (Oberösterreich). Der Bürgermeister musste jetzt seinen Amtsleiter – mit dem ein familiäres Naheverhältnis besteht – nach Betrugsvorwürfen suspendieren. Insgesamt sollen in den vergangenen Jahren rund 100.000 Euro hinterzogen worden sein. Die „Krone“ sprach mit dem Beschuldigten.
In Zell am Moos hängt im neuen Jahr nicht nur der Gemeinde- sondern auch der Haussegen schief. Durch Zufall war Bürgermeister Günther Pfarl am 7. Jänner auf schwere Unstimmigkeiten bei Rechnungen aufmerksam geworden. Der von ihm konfrontierte Amtsleiter zeigte sich sofort geständig, Rechnungen gefälscht und Gemeindemittel hinterzogen zu haben.
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