Seit 2. Dezember werden in Vorarlberg nicht mehr jene Rettungshubschrauber zu einem Einsatz gerufen, die den kürzesten Anflugweg haben. Das wirft Fragen auf und sorgt für massive Kritik.
Wer im alpinen Gelände verunfallt ist und sich verletzt hat, ist in der Regel ungemein froh, wenn die Flugrettung so schnell wie möglich vor Ort ist. Möglichst rasche Hilfe sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein – würde man zumindest meinen. In Vorarlberg ist allerdings am 2. Dezember die Regel, wonach der nächstgelegene Hubschrauber zu einem Einsatz ausrückt, seitens des Landes gekippt worden.
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