Ein Brandanschlag kurz vor Silvester, ein Hakenkreuz an der Fassade und ein Schaden von mehr als 100.000 Euro – doch nun nimmt der spektakuläre Fall in Regau eine überraschende Wendung. Die Ermittler gehen nicht mehr von einem rechtsextremen Motiv aus. Stattdessen rückt ein anderer Verdacht in den Fokus.
Ermittler des Landeskriminalamtes und des Landesamtes für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) hegten von Anfang an Zweifel an der ersten Annahme. Zwar war nach dem Feueranschlag auf eine Werkstatt in einem Gewerbegebiet in Regau ein Hakenkreuz auf die Fassade gesprüht worden, doch konkrete Hinweise auf eine rechtsextreme Tat konnten bislang nicht gefunden werden. Die „Krone“ berichtete ausführlich.
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