Strahlende Gewinner, traumhafte Roben und jede Menge Glamour bei den Golden Globes. Doch die Promis sparten bei der großen Preis-Gala am Sonntagabend nicht nur mit Kritik an US-Präsident Donald Trump, sondern sorgten auch mit der einen oder anderen pikanten Beichte für Schmunzeln, wie „Krone“-Korrespondent Christian Thiele live aus Los Angeles berichtete.
Es sollte ein Abend voller Glanz und Glamour werden, und dennoch machte die aktuelle Politik auch vor dem roten Teppich der Golden Globes nicht halt: So trug Mark Ruffalo einen „BE GOOD“-Pin an seinem weißen Smoking.
„Ich trage das für Renee Nicole Goode ...“
Was es damit auf sich hatte? Es war ein Tribut an Renee Good, die von einem Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis erschossen wurde. Bei jedem Interview stellte er klar: „Ich trage das für Renee Nicole Goode, die ermordet wurde.“
Auch andere Promis wie Wanda Sykes und Natasha Lyonne präsentierten sich mit „BE GOOD“- und auch „ICE OUT“-Pins.
„Ich bräuchte erst mal ein paar Tequila“
Für den Lacher des Abends sorgte hingegen Dwayne „The Rock“ Johnson, als er von einer Reporterin gefragt wurde, was das Härteste an seiner Rolle in „The Smashing Machine“ gewesen war. Der Actionhero verzog das Gesicht und verriet: „Ich bräuchte dafür erst einmal ein paar Tequila, bevor ich darüber reden kann.“ Dummerweise gab es nur Wasser oder Champagner.
Apropos Alkohol: Kate Hudson konnte es kaum glauben, dass es 25 Jahre her ist, seitdem sie das letzte Mal für „Almost Famous – Fast berühmt“ nominiert war und gewann: „Ich war damals 21, ein echtes Baby.“
Ihren Golden Globe hat sie zu Hause in ihrer Cocktailbar stehen: „Immer, wenn ich ein paar Martinis zu viel habe, dann rede ich mit ihm“, schmunzelte die heute 46-Jährige, die sich am Ende gegen Rose Byrne geschlagen geben musste.
Powell schummelte seine Eltern in den Saal
Glen Powell brachte hingegen seine Eltern Glen Sr. und Cindy als Begleitung mit zu den Golden Globes. Darauf angesprochen, wie er es geschafft habe, gleich zwei Gäste mit in den Saal an den Tisch bringen zu dürfen (es herrscht eine strenge Plus-1-Regelung!), hatte der Hollywood-Beau ein Grinsen und eine Erklärung in petto.
„Ich habe den Organisatoren gesagt, dass meine Mutter eine Gastrolle in meinem Film ,Chad Powers‘ (für den war er als bester Darsteller in einer Comedy-Serie nominiert) hatte und eine Einladung verdient hat!“, verriet er. Ob das oder sein neuer A-Liste-Status der Grund war, dass Globes-Bosse ein Auge zudrückten ...
„Ich bin nicht Megan!“
Oh wie peinlich! Für Gen Z gilt die Jazz-Pop-Sängerin Laufey (Bürgerlicher Name: Laufey Lín Bing Jónsdóttir) bereits als absoluter Superstar. Doch scheinbar schienen die Fotografen am roten Teppich alle Millennials zu sein.
Denn diese riefen in Richtung der gebürtigen Isländerin ständig „Megan“, bis diese laut zurückrief: „Ich bin nicht Megan!“ Zurück kam ein allgemeines „Oh“. Die 26-Jährige überspielte die unangenehme Situation mit einem lauten Lachen.
„Sie muss auf Ozempic sein“
Das Tuschelthema des Abends? Der Gewichtsverlust einiger anwesender Hollywood-Schönheiten! „Sie muss auf Ozempic sein“, wurde hinter vorgehaltener Hand spekuliert.
Am häufigsten im Visier der Lästertanten und -Onkel: Selena Gomez, bei der vor der Hochzeit mit Benny Blanco einige Pfunde gepurzelt waren. Bestätigungen – oder gar direkte Fragen – kamen allerdings nicht.
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