Nach freiem Nachmittag

Bullen ziehen das Tempo in Belek wieder an

Salzburg
13.01.2026 08:30

Nach dem Testspiel ging es für Red Bull Salzburg am Sonntag etwas ruhiger zu. Nur am Vormittag trafen sich die Kicker am Trainingsplatz. Den Nachmittag nutzten die Bullen auf unterschiedliche Art und Weise. Die neue Woche wird wieder intensiver.

Die „Krone“ berichtet aus Belek

Sonntag hatten die Bullen im Trainingslager in Belek (Tur) am Nachmittag erstmals die freie Wahl. Weil Trainer Thomas Letsch nach einer kurzen Vormittagseinheit die Kicker erstmals seit der Ankunft am Donnerstag durchschnaufen ließ. Die einen verbrachten ihre Zeit in einem Café in der Stadt, die anderen entspannten im Zimmer oder ließen sich massieren. Außerdem nutzte der Coach die Zeit für Einzelgespräche.

In der neuen Woche – auch Edelfan Manfred Auer, der seit 2010 bei jedem Trainingslager dabei war, ist wieder vor Ort – soll es wieder intensiver werden, steht Donnerstag der Test gegen Roter Stern an. Davor warten mehrere Einheiten, Montag waren es zwei. „Es macht richtig Spaß. Die Sonne haben wir und es ist nicht so kalt wie in Salzburg. Aber genau dafür geht man ja im Winter in ein Trainingslager“, betonte Tim Trummer.

Test als Generalprobe
Sein Pendant auf der Außenverteidigerposition, Aleksa Terzic, ist Montag an die türkische Riviera nachgereist. Abhängig von seinem Fitnesszustand soll er nach seiner Erkrankung auch zeitnah wieder ins Training einsteigen.

Während der Coach gegen Rakow noch auf die Belastungssteuerung Rücksicht genommen hatte, wird es gegen die Belgrader ernster – immerhin ist es auch der letzte Test vor der Europa-League-Heimpartie gegen Basel. „Da wird der eine oder andere über mehr Minuten als 45 gehen“, kündigte der Deutsche an.

Thomas Letsch (li.) mit Mads Bidstrup.
Thomas Letsch (li.) mit Mads Bidstrup.(Bild: FC Red Bull Salzburg GmbH)
Gibt die Richtung vor: Trainer Thomas Letsch.
Gibt die Richtung vor: Trainer Thomas Letsch.(Bild: FC Red Bull Salzburg GmbH)
Clement Bischoff (li.) und sein dänischer Landsmann Maurits Kjaergaard.
Clement Bischoff (li.) und sein dänischer Landsmann Maurits Kjaergaard.(Bild: FC Red Bull Salzburg GmbH)

Das 1:1 gegen die Polen am Samstag hat gezeigt: Der Wille und die Stimmung bei den Bullen passt, der Ertrag ist aber auch 2026 ausbaufähig. Vor allem vor dem Tor müssen die Salzburger effizienter werden. Außerdem dürfen leichtfertige Fehler in der Defensive – wie das Gegentor gegen Rakow wegen eines Missverständnisses – in Zukunft nicht mehr passieren.

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