Salzburg ist im neuen Jahr weiter nicht ganz vom Glück verfolgt. Einige Ausfälle prägen das Trainingslager in Belek. Dafür profitiert ein Jungbulle, der sich erstmals beim Bundesliga-Vizemeister beweisen darf.
Die „Krone“ berichtet aus Belek
Bis auf Petar Ratkov hat es bei Salzburg in diesem Winter noch keine Abgänge gegeben. Dennoch verkleinert sich der große Kader im Trainingslager in Belek (Tur) automatisch – durch Verletzungen und Krankheiten. Oliver Lukic kränkelte am Samstag leicht, blieb zur Sicherheit im Zimmer und verpasste die lockere Einheit vor dem Test am Nachmittag. Da ging es vor allem um Freistoßvarianten, außerdem versuchten sich ein paar Spieler vom Elfmeterpunkt.
Torhüter Christian Zawieschitzky und Innenverteidiger Jannik Schuster müssen am Montag beim Bundesheer einrücken. „Da erwartet uns was“, grinst der Innenverteidiger. Also fehlen in den restlichen Tagen bis zur Abreise am Freitag fix zwei Spieler im Trainingslager. Da bereits Douglas Mendes verletzungsbedingt daheim bleiben musste, wurde ein zusätzlicher Verteidiger in die Türkei eingeflogen. Jungbulle Valentin Zabransky darf sich in den kommenden Tagen erstmals in der Truppe von Trainer Thomas Letsch beweisen. Der 18-Jährige lief in dieser Saison elfmal für Zweitligist Liefering auf und durchlief davor die Nachwuchsstufen der U15, U16 und U18 in der Akademie. Gut möglich, dass er im zweiten Test in Belek gegen Roter Stern seine Chance bekommt. Nützt er diese, könnten ihm die Ausfälle geholfen haben, richtig Fuß zu fassen. Des einen Leid ist ja bekanntlich des anderen Freud . . .
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