Das kennt jeder: Laute Telefonate über die Freisprecheinrichtung, aber ohne Kopfhörer. Diese besonders penetrante Art der Lärmbelästigung bringt immer mehr Menschen in den Öffis zur Weißglut und wird mittlerweile zum Thema für die Politik. Die Stadt Wien hat das Problem erkannt und will nun handeln.
Die Wiener Mobilitätsstadträtin Ulli Sima setzt in einem ersten Schritt auf Bewusstseinsbildung, um auf die Spielregeln aufmerksam zu machen. Das habe einst beim Thema Hundekot funktioniert, sagt Sima. Auch hier wurde zuerst mit Info-Offensiven gearbeitet. Der Slogan lautet bis heute „Nimm ein Sackerl für mein Gackerl“. Zugleich wurde das Angebot an Entsorgungsmöglichkeiten erhöht und in letzter Konsequenz wurden dann Strafen durch die „WasteWatcher“ für jene uneinsichtigen Hundebesitzer eingeführt, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht entfernt haben. Nur ist es auch die richtige Strategie bei Lärmbelästigung?
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.