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Immer mehr Beschwerden

Lärmbelästigung in Öffis: Wie Stadt nun reagiert

Innenpolitik
17.02.2026 18:00

Das kennt jeder: Laute Telefonate über die Freisprecheinrichtung, aber ohne Kopfhörer. Diese besonders penetrante Art der Lärmbelästigung bringt immer mehr Menschen in den Öffis zur Weißglut und wird mittlerweile zum Thema für die Politik. Die Stadt Wien hat das Problem erkannt und will nun handeln.

Die Wiener Mobilitätsstadträtin Ulli Sima setzt in einem ersten Schritt auf Bewusstseinsbildung, um auf die Spielregeln aufmerksam zu machen. Das habe einst beim Thema Hundekot funktioniert, sagt Sima. Auch hier wurde zuerst mit Info-Offensiven gearbeitet. Der Slogan lautet bis heute „Nimm ein Sackerl für mein Gackerl“. Zugleich wurde das Angebot an Entsorgungsmöglichkeiten erhöht und in letzter Konsequenz wurden dann Strafen durch die „WasteWatcher“ für jene uneinsichtigen Hundebesitzer eingeführt, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht entfernt haben. Nur ist es auch die richtige Strategie bei Lärmbelästigung?

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