In einem Instagram-Video meldete sich der Rapper Capital Bra zu Wort und sprach über seine Drogensucht. Offenbar hatte er einen Rückfall – seine Fans sind in Sorge. Das vergangene Jahr schien kein leichtes für den Star gewesen zu sein.
In einer Story auf Instagram teilte Capital Bra (Vladislav Balovatsky) Informationen über seinen Drogenkonsum. Er habe lange mit der Sucht gekämpft und „sehr, sehr viele Leute in eine komische Lage gebracht. In eine sehr schwierige Lage“, wie die „Bild“ berichtet. Das Video ist mittlerweile nicht mehr verfügbar.
Ehe-Aus vergangenes Jahr
Das vergangene Jahr war sicherlich nicht leicht für den Rapper. Im März gab er das Ende seiner Ehe mit seiner Jugendliebe bekannt. Die beiden waren über zehn Jahre lang zusammen und hatten vier gemeinsame Kinder.
Schwere Vergangenheit mit Drogensucht
Bereits 2020 hatte Capital Bra offen darüber gesprochen, vom Schmerzmittel Tilidin abhängig zu sein, das er mit nur 15 Jahren zum ersten Mal konsumierte. Welche Drogen der Rapper sonst nahm, ist nicht bekannt – in einem Video, das er kürzlich postete, sah es allerdings so aus, als hätte er eine blutige Nase, wie man sie von übermäßigem Kokainkonsum kennt. Dazu sagte sein Manager, Drilon: „Wenn man zu viel Party macht, kann es passieren, dass der Körper nicht mehr mitmacht, auch die Nase.“ In seinem Jahresrückblick auf Instagram schilderte Drilon zudem, dass er Capital Bra im August wegen dessen Drogensucht ins Krankenhaus gebracht hatte.
„Ich weiß, ihr macht euch Sorgen!“
In einer neuen Story auf Instagram postete der Manager des Rap-Superstars: „Leute, ich weiß, ihr macht euch alle Sorgen um Capi“. Er stehe in engem Kontakt zu ihm und es gehe ihm den Umständen entsprechend okay, schreibt er. „Sobald er wieder fit ist, wird er sich persönlich bei euch melden“.
Dokufilm wird produziert
Derzeit entsteht ein neues Filmprojekt über das Leben des Rappers. Das Projekt trägt den Namen „Der Weg ins Licht“. Es geht darin unter anderem um Capital Bras persönliche Krisen und seine Drogenprobleme. Im vergangenen Jahr erschien bereits die viel diskutierte Dokumentation über den Rapper Haftbefehl, die ähnliche Themen behandelte.
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