Auch wenn die Jugend immer weniger trinkt, ist Alkohol für Heranwachsende ein großes Thema. Experten verraten, wie gesunder Umgang aus erzieherischer, juristischer und medizinischer Sicht gelingen kann. Denn früher oder später kommen Jugendliche in unserer Gesellschaft mit Alkohol in Berührung. Wie das ablaufen kann, ohne dass daraus ein Problem erwächst.
Panik ist laut Armin Staffler von der Suchtpräventionsstelle kontakt+co in Innsbruck nicht nötig, wenn das Kind einmal mit einem Rausch nach Hause kommt. „Man sollte es aber auch nicht verharmlosen.“ Die pauschal richtige Reaktion gibt es nicht. „Jugendliche sind sehr individuell. Das muss man mit Augenmaß einschätzen“, rät Staffler.
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