Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember macht mehr als 40 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus auf Risiken und neue Therapien aufmerksam. Die „Krone“ sprach mit dem Tiroler Mediziner Wilfried Posch über Menschen mit natürlichem HIV-Schutz, aktuelle Gefahren und ob Heilung bald gelingen kann.
Knapp 41 Millionen Menschen weltweit leben mit dem HI-Virus. Während in einigen Ländern Afrikas, Osteuropas und Asiens immer noch erschreckend viele Menschen aufgrund der Infektion an Aids erkranken, können bei uns dank ausgefeilter und vor allem verfügbarer Therapien Infizierte ein nahezu normales Leben führen. Doch der Infektiologe und Immunologe Wilfried Posch von der Medizin-Universität Innsbruck warnt vor zu großer Sorglosigkeit. „Ich merke, dass viele junge Menschen eine Infektion gar nicht mehr am Radar haben und die wichtigste Vorsichtsmaßnahme – die Verwendung eines Kondoms – vernachlässigen“, beschreibt Posch seine Eindrücke.

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