Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen Pkw mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden, die CO2 ausstoßen. Das Verbot ist umstritten, der Widerstand unter den Mitgliedsstaaten, allen voran Deutschland, wächst. Bei ihrer Planung für die Jahre 2020 bis 2035 hat die EU viele Annahmen getroffen, die sich als falsch herausgestellt haben.
Der Anteil der E-Autos bei den Neuzulassungen weicht von der optimistischen Prognose stark ab. Laut den ursprünglichen Annahmen der EU müsste Europa heuer schon in Richtung 40 Prozent E-Auto-Anteil zusteuern. Tatsächlich werden aber weniger als 20 Prozent der neuen Pkw batterieelektrisch betrieben. Auf Krone+ analysiert BMW-Topmanager Klaus von Moltke die Gründe.

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