Erfolglos, aber abkassieren. Das kommt bei Topmanagern vor, deren Abgang vergoldet wird, bevor sie den Karren ganz an die Wand fahren. Aber auch bei Politikern. Jüngster Fall: Manfred Juraczka.
In seiner Karriere als Landesparteiobmann der Wiener ÖVP (2012 bis 2016) ließ Juraczka die Stadtschwarzen von 14 auf 9,2 Prozent absacken. Nach dem blamablen Ergebnis bei der Gemeinderatswahl 2015 musste er zwar als Oberhaupt der Konservativen den Hut nehmen. Als Gemeinderat und dritter Landtagspräsident war ein finanziell komfortables Leben aber weiterhin gesichert.

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