Die U17-Youngsters mit ausländischen Wurzeln könnten ÖFB verloren gehen. Für Teamchef Hermann Stadler stellt sich dieses Thema zurzeit aber nich. Sebastian Prödl gab ein Versprechen ab.
„Was diese Mannschaft für eine Mentalität entwickelt hat, beeindruckte mich extrem. Da konnte ich als alter Hase noch etwas davon lernen“, lobte nicht nur U17-Teamchef Hermann Stadler seine Vize-Weltmeister beim Empfang am ÖFB-Campus. Die Youngsters spielten sich in die Notizblöcke von Top-Klubs und faszinierten auf der Weltbühne in Katar nicht nur Fußball-Österreich. Weshalb die Gefahr besteht, dass Spieler mit ausländischen Wurzeln dem ÖFB „verloren gehen“ könnten. Von der Startelf im Finale gegen Portugal könnten etwa Ndukwe, Markovic, Deshishku und Jozepovic aufgrund ihrer Herkunft in Versuchung geraten, den Nationalverband zu wechseln.

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