Zwei Wiener Kellner retteten im Döblinger „Gasthaus Zum Renner“ einem weiblichen Gast in einer dramatischen Aktion das Leben – und dachten auch danach nur an andere statt an sich selbst.
Der Geistesgegenwart und Tatkraft zweier Kellner im Döblinger „Gasthaus Zum Renner“ verdankt eine Frau ihr Leben – die „Krone“ hat berichtet. Sie drohte an einem verschluckten Bissen zu ersticken und wurde gerettet, weil Kellner Zoltan nach der Alarmierung durch seinen Kollegen Philipp den Heimlich-Griff – ein Ruck, der Fremdkörper aus den Atemwegen treibt – korrekt anwendete.
Die Suche nach der unbekannten Blonden
Als der Schreck einen Tag später verblasst war, beschäftigte die beiden vor allem eines: Bei der Lebensrettung hatte ihnen auch ein weiblicher Gast assistiert. Die Spuren der blonden Frau verloren sich jedoch in der Aufregung des Blaulichteinsatzes. Über die „Krone“ ließen sie ausrichten, dass sie sich gern bei ihr bedanken würden.
Inzwischen hat es dank des Berichts zur Freude aller Beteiligten geklappt, dass sich Philipp und Zoltan beim dritten Drittel ihres Lebensretter-Trios bedanken konnten. Die beiden Kellner haben damit aber bewiesen, dass die Lebensrettung mehr als ein glücklicher Zufall war und sie würdige „Wiener der Woche“ sind: Wer nach solchen Momenten lieber selbst Danke sagen will als auf Dank zu warten, auf den kann man sich jederzeit getrost verlassen.
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