Weil der Nikolaus-Harnoncourt-Park in der Grazer Smart City viel kleiner realisiert wurde, als einst vertraglich vereinbart, zieht der Projektentwickler vor Gericht. Es ist nicht die erste Klage von entnervten Unternehmern, mit der sich die steirischen Landeshauptstadt konfrontiert sieht.
Nikolaus Harnoncourt ist zweifellos einer der großen Söhne der Landeshauptstadt. Zu Ehren des unvergessenen Maestros wurde im Vorjahr ein Park nach ihm benannt. Wobei die Grünanlage an der Waagner-Biro-Straße mit der Lebensleistung des im Jahr 2016 verstorbenen Ausnahme-Dirigenten nur bedingt mithalten kann. Eine stattliche Parkanlage, die dieses neu entstandene Stadtviertel auch gut vertragen würde, sieht zweifellos anders aus. Ursprünglich war der Park auch gut doppelt so groß geplant.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.