42 Kilo abgespeckt

Martina Reuter feierte große Bodybuilding-Premiere

Adabei Österreich
03.11.2025 08:17

Eigentlich kennen die Fans Martina Reuter als quirlige ORF-Stylistin oder Power-Lady bei „Dancing Stars“. Doch jetzt bekamen sie eine ganz andere Seite der Moderatorin zu sehen. Denn Reuter erfüllte sich am Wochenende einen Traum und ließ bei ihrer großen Bodybuilding-Premiere ihre Muskeln spielen!

42 Kilo hat Martina Reuter in den letzten 18 Monaten abgespeckt und sich gleichzeitig jede Menge Muskeln antrainiert. Und weil diese nun auch jeder sehen darf, nahm die 45-Jährige am Wochenende bei den Herbstmeisterschaften der ANBF (Austrian Natural Bodybuilding & Fitness Federation) in Linz teil.

Reuter erkämpfte sich 4. Platz
Mit Erfolg! Denn bei ihrem Debüt auf der Bühne durfte sich Reuter gleich über einen Top-Platz freuen – den vierten Platz in der Kategorie „Bodybuilding Woman Figur Master“. 

Auf Instagram zeigte sich Martina Reuter im Wettkampf-Modus und freute sich über ihren Erfolg:

Auf Instagram postete Reuter nicht nur zahlreiche Eindrücke von dem Wettkampf, sie verriet auch, dass sie sich gleich doppelt über diese Platzierung freue. Immerhin sei sie die einzige Österreicherin in ihrer Klasse gewesen. 

„18 Monate harte Arbeit“
„Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals so ein Foto von mir sehen würde“, jubelte die Moderatorin zu einem Foto, auf dem sie im Bikini und in Wettkampf-Pose zu sehen ist. „Ist es nicht einfach unglaublich?“ 

Sie sei stolz auf dieses Foto, das zeige, „was 18 Monate harte Arbeit, eiserne Disziplin und unerschütterlicher Wille bedeuten“, auch wenn die letzten Tage „der reinste Horror – kein Essen, kein Trinken, nur Fokus und Durchhaltevermögen, damit jede Muskelkontur sichtbar wird“ – gewesen seien. 

Martina Reuter zeigte sich auf Instagram kurz vor ihrem Wettkampf:

„Bin noch lange nicht fertig“
Doch es habe sich gelohnt, freute sich Reuter: „Ich bin einfach nur unfassbar stolz – stolz auf meinen Körper, auf meinen Kopf, auf meine Seele. Und vor allem: stolz, mutig gewesen zu sein.“

Und erklärte abschließend, dass dieser Wettkampf erst „der Anfang, nicht das Ende“ gewesen sei, denn das nächste Ziel, den nächsten Wettkampf habe sie bereits vor Augen. „Ich bin noch lange nicht fertig.“

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