Fenerbahce, Sevilla, Monaco. Viele der Auslandsstationen von Basketball-Teamspieler Rasid Mahalbasic tragen klingende Namen, der 2,10-m-Mann dribbelte nach dem Abschied aus seiner Heimat Kärnten bis in die EuroLeague, nach 15 Jahren kehrt er nach Österreich zurück: Mit BC Vienna startet er am Sonntag in die Bundesliga und am 3. Oktober in die internationale ABA League. Und ist froh, wieder in der Heimat zu sein – denn im Ausland wartete nicht nur Ruhm, sondern auch Gefahr.
Insgesamt 18 Stationen hat Mahalbasic in den 15 Auslands-Jahren absolviert. Nicht ganz freiwillig: „In Oldenburg dachte ich, dass ich dort meine Karriere beenden könnte, aber dann kamen Corona und die Wirtschaftskrise“, erinnert sich der 34-Jährige, „und dann war ich in der Situation, dass ich keine Angebote aus normalen Ländern bekam.“
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