Österreichs Davis-Cup-Team hat seine ersten Vorort-Trainingseinheiten für das Tennis-Duell in Tokio mit Japan hinter sich, dabei auch eine für Sebastian Ofner und Co. recht ungewöhnliche Einheit!
Noch vor den ersten Aufschlägen im Ariake Coliseum versuchten sich Ofner, Jurij Rodionov, Lukas Neumayer, Lucas Miedler und Alexander Erler bei einem Teambuilding-Event in einem Samurai-Kurs. ÖTV-Kapitän und -Sportdirektor Jürgen Melzer war ebenso dabei.
Es wurden das richtige Tragen des traditionellen Kimonos und Hakamas (Hosenrock) sowie respektvolle Umgangsformen wie das Verbeugen und das Schwingen mit dem Katana (japanisches Langschwert) gelernt, ehe es an teaminterne Kampfhandlungen ging.
Katanas wurden gegen Gummischwerter ausgetauscht
Die nicht scharfen Katanas wurden letztlich gegen Gummischwerter ausgetauscht, mit denen die Beine des jeweiligen Gegners ins Visier genommen wurden. In einem Samurai-Museum ging es um mehr Hintergrundwissen zum Thema.
Die Begegnung der ersten Qualifikationsrunde für das Final 8 gegen die Japaner findet am Freitag (ab 6 Uhr MEZ) und Samstag (5 Uhr) statt. Die Austragungshalle fasst 10.000 Zuschauer, seitens des Veranstalters wird mit jeweils rund 4000 Fans gerechnet.
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