Mariana Stangescu bestellte den ersten Sarg schon vor zehn Jahren. Fein verarbeitet, aus edlem Holz, aber nicht für die Ewigkeit. Denn dem guten Stück war eine kürzere Lebensdauer beschieden als seiner Besitzerin: Der Sarg, der auf dem Balkon der Frau in der Sonne gelagert war, verformte sich so stark, dass er sich nicht mehr schließen ließ.
Aller guten Dinge sind drei
Maria Stangescu, den vermeintlichen Tod im Nacken, fackelte nicht lange und besorgte sich ein neues Modell. Doch die 72-Jährige überlebte auch diese Anfertigung. Der Grund: Sie deponierte den Sarg in ihrem Garten, wo er im Regen verfaulte. Mittlerweile ist die Pensionistin beim dritten Versuch angelangt: "Diesmal verstaue ich ihn in der Gardarobe und ich bin sicher, dass er länger hält als ich...".








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